GEGENPROBE
Eine neue Bankverbindung kommt per E-Mail. Vor dem Zahlungslauf fragt GEGENPROBE jede Bank, wem das Konto gehört – und stoppt die eine Zahlung, die nicht passt. Mit deutschem Sprecher.
GEGENPROBE ist eine erfundene Software, die vor jedem Zahlungslauf prüft, wem ein Empfängerkonto gehört. Der Film zeigt in 35 Sekunden, warum das zählt. Hier sehen Sie, wie er entstanden ist.
Eine neue Bankverbindung kommt per E-Mail. Vor dem Zahlungslauf fragt GEGENPROBE jede Bank, wem das Konto gehört – und stoppt die eine Zahlung, die nicht passt. Mit deutschem Sprecher.
Konzeptfilm, kein Kundenauftrag. Firmen, IBANs und Beträge sind erfunden.
Ein Lieferant meldet eine neue Bankverbindung, die Buchhaltung trägt sie ein. Am Freitag gehen 64 Zahlungen raus, eine davon über 48.300 € an ein Konto, das gar nicht dem Lieferanten gehört. Die Absenderadresse der Mail war gefälscht: „rn“ statt „m“.
Die Frage für den Film: Wie macht man ein unsichtbares Risiko in Sekunden sichtbar? Die Antwort: Der Zuschauer sucht den Fehler selbst – und findet ihn erst, als die Software ihn zeigt.
buchhaltung@rnoorbeck-stahlbau.debuchhaltung@moorbeck-stahlbau.deSo sieht der Szenenplan aus, den Sie vor dem Start kostenlos bekommen: was wann zu sehen ist und was gesagt wird. Erst wenn er passt, wird animiert.
| Zeit | Bild | Sprecher |
|---|---|---|
| 00:00 | Dunkler Grund. Zwei Adressen schießen von links und rechts ins Bild, ein Scan fährt darüber, die Kamera stürzt auf „@moorbeck“ und „@rnoorbeck“. | „Eine ist echt. Eine ist Betrug.“ |
| 00:01 | Donnerstag, 16:02. Die Mail im Posteingang; die neue IBAN wird markiert und mit Strg + C kopiert. | „Donnerstag. Neue Bankverbindung vom Lieferanten.“ |
| 00:04 | Die IBAN fliegt als Objekt in die Stammdaten des Lieferanten. Gespeichert um 16:04. | „Eingetragen. Routine.“ |
| 00:07 | Zwei blaue Balken wischen über das Bild, der Beat setzt ein: Freitag. Eine Wand aus 64 Zahlungen. | „Freitag. Vierundsechzig Zahlungen.“ |
| 00:09 | Klick auf „Zahlungslauf freigeben“. In jeder Zeile schieben sich Rechnung und Bank zum blauen „=“ – immer schneller, im Takt. | „Vor jeder Zahlung fragt Gegenprobe die Bank: Wem gehört das Konto?“ |
| 00:14 | Zahlung 41 hält an. Die beiden Ebenen prallen ab, das Licht kippt auf Rot, die Musik reißt ab. | „Nicht dem Lieferanten.“ |
| 00:15 | Die Detailansicht zeigt den Befund: kein Treffer bei der Bank, IBAN gestern geändert, Quelle eine E-Mail. | „Die IBAN kam per Mail. Von einer falschen Adresse.“ |
| 00:18 | Die beiden Adressen legen sich übereinander. Alles deckt sich, nur „rn“ und „m“ nicht. | „Ein Buchstabe.“ |
| 00:21 | Rückruf mit der Nummer aus den Stammdaten. Es klingelt, der Lieferant nimmt ab. | „Rückruf beim echten Lieferanten.“ – Lieferant: „Nein, haben wir nicht.“ |
| 00:24 | „Zahlung stoppen“. 63 Zahlungen sind raus, eine ist gestoppt. | „48.300 Euro bleiben bei Ihnen.“ |
| 00:27 | Die Balken „Rechnung“ und „Bank“ verdichten sich zum Gegenprobe-Zeichen. | „Gegenprobe. Prüft, wem das Konto gehört. Vor jeder Zahlung.“ |
| 00:32 | Absender FORMFOLGE. | – |
Bevor animiert wird, legen 3–6 Schlüsselbilder Farben, Aufbau und Look fest. Bei GEGENPROBE waren es sechs.

Zwei Adressen, eine ist Betrug. Der Zuschauer sucht ab der ersten Sekunde mit.

Ein Klick, Strg + C: Der Fehler beginnt mit Routine.

Rechnung und Bank werden zum „=“ – Zeile für Zeile, im Takt der Musik.

Zahlung 41 passt nicht. Das Licht kippt auf Rot, die Musik reißt ab.

Die Auflösung des Hooks: Nur „rn“ und „m“ unterscheiden sich.

63 Zahlungen raus, eine gestoppt. 48.300 € bleiben im Unternehmen.
Der Film beginnt mit einer Frage, nicht mit einem Versprechen. Wer den Unterschied sucht, bleibt dran – und erlebt den Fehler selbst, bevor die Software ihn auflöst.
Posteingang, Stammdaten, Zahlungslauf, Befund: Jede Szene zeigt eine echte Oberfläche, gefilmt wie ein Objekt im Raum. So wird das Produkt greifbar.
Jede geprüfte Zahlung ist ein Schlag im Takt. Beim Stopp reißt alles ab – die Stille sagt mehr als jeder Warnton.